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Sonntag, 25. Juni 2017

Guenther Oka (USA) rockt den Wakeboard Rail & Air by MASH / Felix Georgii gewinnt die Best Trick-Wertung

Er ist im Moment wirklich schwer zu schlagen, der erst 19-jährige Guenther Oka. So auch am Sonntag im Olympiapark, wo er mit einer beeindruckenden Performance vor 20.000 Zuschauern den Wakeboard Rail & Air by MASH im Olympiapark gewann.

Dabei machten ihm seine Konkurrenten das Leben echt schwer, denn das sportliche Niveau war außergewöhnlich hoch. „Schon in den Heats der Knock-Out-Round wurden die Tricks nur so rausgehauen, daher wurde es im Superfinal noch enger. Ich bin echt glücklich, gewonnen zu haben“, so Oka. Doch am Ende verstand es der Amerikaner am besten, sein Können sowohl auf den Rails als auch am Big Air zu einem überzeugenden Gesamtpaket zu bündeln und sich so gegen seine Mitstreiter im Superfinal durchzusetzen.

Auf dem zweiten Platz des Wakeboard-Contests landete der 21-jährige Aaron Gunn. Doch auch der Australier, der immer für einen Sieg gut ist und im Vorfeld auch von seinen Kollegen als Favorit gehandelt worden war, musste sich dem amerikanischen Newcomer geschlagen geben. Platz drei im spannenden Superfinal ging schließlich an Vorjahressieger Dominik Hernler aus Österreich.
Auch wenn er nur knapp den Einzug ins Superfinal verpasste, hatte der Allgäuer Felix Georgii doch noch allen Grund zur Freude. Denn er gewann mit einem Switch Onefooted mute 540 die Best Trick-Wertung des Wakeboard Rail & Air: „MASH ist für mich der größte Contest des Jahres mit einem perfekten Set-up. Und es war mir von Anfang an klar, dass das ein Hammer-Event wird. Die tolle Atmosphäre am Olympiasee und die Mengen von Zuschauern, die mitfiebern, machen für mich diesen Contest so einzigartig“, freute sich der 24-Jährige.

Für den Vorjahreszweiten Nico von Lerchenfeld lief es in diesem Jahr leider nicht so gut, der bereits in der Knock-Out-Round gegen Aaron Gunn aus dem Contest ausschied.